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Ein wirklicher Jugendschutz hört nicht bei der Filterung von Internetinhalten auf. Jugendgefährdende Inhalte können über vielfältige Wege in das Schulnetz gelangen: Ob USB-Stick, CD-ROM, E-Mail, private Websites und Notebooks oder über Handys. Im Schulnetz können sie ohne weitere Kontrolle weiterverteilt und damit anderen Schülerinnen und Schülern zugänglich gemacht werden.

Mit dem Modul Jugendschutz von School@min werden die Daten auf dem Schulserver auf jugendgefährdende Inhalte überprüft. Sowohl Texte als auch Bilder werden auf ihre Jugendgefährdung hin untersucht und kategorisiert. School@min überprüft die Text- und Bildinformationen (auch in Videos oder ZIP-Archiven) mithilfe assoziativer neuronaler Netze und erlaubt eine schulweite Kategorisierung dieser Dateien.

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